Details
ISBN/EAN: 978-3-641-28677-4
Format: EPUB
DRM: Digitales Wasserzeichen
DRM: Digitales Wasserzeichen
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2024
1. Auflage 2024
Erschienen am:
24.04.2024
24.04.2024
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
3.47 MB
Empfohlene App:
3.47 MB
Barrierefreiheitsinformationen
Unbekannte Barrierefreiheit
Keine Barrierefreiheitsoptionen des Lesesystems aktiv deaktiviert (außer)
Webseite des Herausgebers für detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit
Kontakt zum Herausgeber für weitere Informationen zur Barrierefreiheit
Keine Barrierefreiheitsoptionen des Lesesystems aktiv deaktiviert (außer)
Webseite des Herausgebers für detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit
Kontakt zum Herausgeber für weitere Informationen zur Barrierefreiheit
Weitere Details
arrow_forward_ios
Beschreibung
Kaiserin ist, wer sich selbst für eine hält
Claudia Hendl ist nicht unbedingt glücklich und noch weniger fantasiebegabt ¿ bis eines Tages eine alte, egozentrische Dame in ihr Wirtshaus kommt. Ihr Name ist Johanna Fialla, und nachdem sie Vertrauen zu Claudia gefasst hat, eröffnet sie Unglaubliches: Sie, Johanna, sei in Wahrheit die Enkeltochter von Kronprinz Rudolf. Der habe sich nämlich gar nicht erschossen, sondern sei nur untergetaucht und habe unter falschem Namen eine neue Familie gegründet, dessen Sprössling Johannas Vater gewesen sei. Nach und nach erzählt Johanna ihre Lebensgeschichte, und Claudia, die niemals schriftstellerische Ambitionen gehabt hat, beginnt sie aufzuschreiben. Dabei erfährt sie vielleicht nicht unbedingt historische Fakten ¿ aber sie erkennt, dass ein bisschen Fantasie das Leben erst lebenswert macht.
Claudia Hendl ist nicht unbedingt glücklich und noch weniger fantasiebegabt ¿ bis eines Tages eine alte, egozentrische Dame in ihr Wirtshaus kommt. Ihr Name ist Johanna Fialla, und nachdem sie Vertrauen zu Claudia gefasst hat, eröffnet sie Unglaubliches: Sie, Johanna, sei in Wahrheit die Enkeltochter von Kronprinz Rudolf. Der habe sich nämlich gar nicht erschossen, sondern sei nur untergetaucht und habe unter falschem Namen eine neue Familie gegründet, dessen Sprössling Johannas Vater gewesen sei. Nach und nach erzählt Johanna ihre Lebensgeschichte, und Claudia, die niemals schriftstellerische Ambitionen gehabt hat, beginnt sie aufzuschreiben. Dabei erfährt sie vielleicht nicht unbedingt historische Fakten ¿ aber sie erkennt, dass ein bisschen Fantasie das Leben erst lebenswert macht.
Irene Diwiaks Roman sprüht vor Witz, Biss und Originalität. Mit liebevoller Ironie und immerwährendem Augenzwinkern schenkt sie ihrer Protagonistin einen letzten großen Auftritt, der es in sich hat.