Details
ISBN/EAN: 978-3-495-81376-8
Format: PDF
DRM: Digitales Wasserzeichen
DRM: Digitales Wasserzeichen
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2018
1. Auflage 2018
Erschienen am:
20.03.2018
20.03.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
205 S., 1.28 MB
Empfohlene App:
205 S., 1.28 MB
Weitere Details
arrow_forward_ios
Welt und Unendlichkeit
eBook - Ein deutsch-ungarischer Dialog in memoriam László Tengelyi
Beschreibung
"Welt" und "Unendlichkeit" sind nicht nur Grundbegriffe der Philosophiegeschichte, sondern stehen auch im Zentrum gegenwärtiger Debatten um die Möglichkeit und Grenzen von Metaphysik überhaupt. Versteht man unter "Welt" die Gesamtheit dessen, was ist, dann stellt sich die Frage nach dem ontologischen Status dieser Seinstotalität selbst. Wie, wenn überhaupt, kann die Existenz der Welt sinnvoll gedacht werden?Der Begriff der Unendlichkeit konturiert und verschärft diese ontologische Frage dadurch, dass wir die Ganzheit namens "Welt" als unendlich erfahren, d. h. so, dass sie unsere in epistemischer Hinsicht endlichen Weltbezüge grundsätzlich übersteigt. Mit "Welt" und "Unendlichkeit" ist daher ein begrifflicher Spannungsraum eröffnet, bei dem es im wörtlichen Sinne ums Ganze geht.Einen der bedenkenswertesten Gegenwartsbeiträge zu dieser durch die Begriffe "Welt" und "Unendlichkeit" abgesteckten Grundfrage der Philosophie hat László Tengelyi (19542014) geleistet. Der vorliegende Band versammelt insgesamt elf im Andenken an László Tengelyi und in Anlehnung an sein letztes Buch Welt und Unendlichkeit. Zum Problem phänomenologischer Metaphysik (2014, 32015) verfasste Beiträge deutscher und ungarischer Philosophinnen und Philosophen.Mit Beiträgen von Bianka Boros, Gábor Boros, Michael N. Forster, Markus Gabriel, Anton Friedrich Koch, Csaba Olay, Sebastian Ostritsch, Inga Römer, Sándor Sajó, András Schuller und Tamás Ullmann.
Über Markus Gabriel, Csaba Olay, Sebastian Ostritsch
Markus Gabriel ist Inhaber des Lehrstuhls für Erkenntnistheorie, Philosophie der Neuzeit und Gegenwart an der Universität Bonn.Csaba Olay ist Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie der Neuzeit und Gegenwart der Eötvös Loránd Universität Budapest.Sebastian Ostritsch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Stuttgart und Tübingen.