Details
ISBN/EAN: 978-3-032-28422-8
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2026
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Erschienen am:
07.09.2026
07.09.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
xxvii, 393 S., 1 s/w Illustr., 393 S. 1 Abb.
xxvii, 393 S., 1 s/w Illustr., 393 S. 1 Abb.
Format (T/L/B):
2.4 x 21.2 x 15.1 cm
2.4 x 21.2 x 15.1 cm
Hersteller:
Springer VS in Springer Science + Business Media
juergen.hartmann@springer.com
Abraham-Lincoln-Straße 46
DE 65189 Wiesbaden
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Augen westwärts!
Die Transformation der Außenbeziehungen der tschechoslowakischen Armee in den Jahren 1989-1992, Globale Gesellschaft und internationale Beziehungen
Beschreibung
Dieses Buch beleuchtet die dramatische Neuausrichtung des tschechoslowakischen Militärs in einer Zeit tiefgreifender politischer Umbrüche. Nach Jahrzehnten totalitärer Kontrolle und sowjetischer Dominanz öffnete sich die Tschechoslowakei dem Westen - ein Wandel, der sich nicht nur in der Außenpolitik, sondern auch in den Strukturen und Denkweisen des Militärs niederschlug. Anhand institutioneller Entwicklungen, praktischer Einsätze und individueller Biografien zeichnet die Monografie ein vielschichtiges Bild der sicherheitspolitischen Transformation. Sie bietet theoretische Einordnungen zu Ideologie, Revolution und Nationalismus und liefert zugleich historischen Kontext für Leser*innen ohne Vorkenntnisse. So ist dieses Buch ein unverzichtbares Werk für Historiker, Politikwissenschaftler, Militärforscher und alle, die die Ursachen und Folgen der NATO-Erweiterung sowie die sicherheitspolitische Neuordnung Mitteleuropas verstehen wollen.
Über Petr Janousek
Dr. Petr Janousek ist Historiker und Wissenschaftler am Militärhistorischen Institut Prag (Tschechische Republik). Er befasst sich mit zeitgenössischer Militärgeschichte, insbesondere mit tschechoslowakischen bzw. tschechischen Auslandseinsätzen und -missionen, der Erweiterung der NATO nach Mitteleuropa sowie den Transformationsprozessen im Militär nach dem Fall des Kommunismus. Sein langfristiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den internationalen Beziehungen im 20. Jahrhundert.