wie im georgischen Rausch ohne Tschatscha

Man liest und liest und es hört gar nicht auf. Das geht auch, weil das neue Buch von Nino Haratischwili wieder über 800 Seiten hat.

Und es ist großartig. Was soll ich sagen: Ein georgischer Rausch ohne Tschatscha (das ist DER georgische Schnaps).

Drei Freundinnen kommen nach über 20 Jahren in Brüssel zur Ausstellungseröffnung der vierten leider verstorbenen Freundin wieder zusammen. Auf den ausgestellten Fotos sind sie in ihrer Kindheit und Jugend zu sehen. Und dann erzählen sie davon und das ist ein großes Vergnügen, von dem man nie möchte, das es zu Ende geht.

Gleichzeitig mit dem Erscheinen wird auch in Hamburg das dazugehörige Theaterstück uraufgeführt.