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Daumen hoch für Fleat House

Beide Daumen hoch für "Die Toten von Fleat House"
 
Als ich die ersten Seiten von Lucinda Riley's "Die Toten von Fleat House" gelesen hatte, habe ich mich sofort gefragt, warum sie nicht viel mehr Kriminalromane geschrieben hat.
Tatsächlich ist es ihr Einziger. Und der ist, genau wie viele ihrer Romane, ein Meisterwerk der Erzählkunst und mega spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
 
Empfehlen würde ich jedem Leser, dieses Buch zur Hand zu nehmen, wenn man ausreichend Zeit zur Verfügung hat, denn es wird einfach schwer, es wieder aus der Hand zu legen, bevor man nicht weiß, wer der Mörder ist.
Zuerst kommt der 18-jährige Charlie im Wohnheim des St. Stephens Internat unter mysteriösen Umständen ums Leben und man vermutet zunächst einen Unfall. Aber die ausgesprochen sympathische Jazmine Hunter (Jazz), Detective Inspektor bei Scotland Yard, übernimmt den Fall von Charlie und es folgen noch zwei weitere Tote. Hängt alles miteinander zusammen? Jazz muss für die Lösung der Fälle tief in die Vergangenheit der altehrwürdigen Schule und deren Geschichte einsteigen, um den Fall mit viel Instinkt und Intuition zu lösen.
 
Schade und traurig, dass Lucinda Riley im Juni 2021 im Alter von erst 54 Jahren verstorben ist und es damit auch ihr einziger Kriminalroman bleibt.
Wem aber dieser Krimi von ihr gut gefallen hat, dem empfehle ich ganz dringend auch ihre "Sieben-Schwestern-Reihe".
 
Die Toten von Fleat House jedenfalls sind absolut empfehlenswert.
Ein atmosphärischer Kriminalroman von der Bestsellerautorin der 'Sieben Schwestern Reihe'
Einband: gebundenes Buch
EAN: 9783442316724
22,00 €inkl. MwSt.

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