Auber macht sauber
Tonbänder, die sein Vater besprochen hat. Tagebücher seines Großvaters und die Fotos an den Wänden seines Kinderzimmers, das findet Jakob Auber vor, als er zurück nach Trier kommt. Er lässt sich auf seine Familiengeschichte ein, die ihn bis nach Brasilien führt. Vielleicht ein Weg, die Sprachlosigkeit zu überwinden.
Von der eigenen Familie inspiriert und mit einer klaren und warmen Sprache erzählt Andreas Wunn ein Stück Zeitgeschichte.
Mich hat es gefesselt, berührt und mir viel Freude bereitet.
Bibliographie